Hollywood, die Generation X und der neue Newsletter-Download
Köhler Kommunikation stellt Studie zur Generation X online.
Besser hätte es wohl nicht passen können: Kaum veröffentlicht Köhler Kommunikation seinen neuesten Newsletter zum Thema Generation X, schon zieht Hollywood mit der Komödie Grown Ups (Kindsköpfe) nach. Mit Adam Sandler (1966), Salma Hayek (1966), Kevin James (1965) und vielen anderen prominenten Komikern der Generation X und mit einer herrlich skurrilen Geschichte darüber, dass Älterwerden nicht automatisch auch Erwachsenwerden bedeutet. Kurzum: Die wohl amüsantesten Zielgruppen-Charakterisierung, die jemals im Kino lief.
Wer es ein klein wenig ernsthafter mag, der findet im aktuellen Generation-X-Newsletter unter dem Titel „Ganz schön verwöhnt, oder?” genau die für das Employer Branding relevanten Fakten zu den Grown Ups. Und natürlich zu den Differenzen zwischen der Generation X (30 - 45) und der Generation Y (15 - 30 Jahre). Letztere haben wir ja schon im vorherigen Newsletter porträtiert.
Das PDF unseres GenX-Newsletters finden Sie hier und das passende Kino in Ihrer Nähe hier. Für welchen Link Sie sich auch immer entscheiden: Jan Köhler wünsch viel Spaß und steht Ihnen jederzeit für weiterführende Informationen zur Verfügung.
Aus aktuellem Anlass: Der Generation Y-Newsletter zum freien Download.
Köhler Kommunikation stellt Studie zur Generation Y online.
Wie schrieb der Spiegel Anfang letzter Woche doch so schön unter der Headline Null Blog:
»Die Jugend, zur "Netzgeneration" verklärt, hat in Wahrheit vom Internet wenig Ahnung. Und die Moden des Web 2.0 - von Bloggen bis Twittern - sind den Teenagern egal. Neue Studien zeigen: Es gibt für sie immer noch Wichtigeres im Leben. … «
Der im Internet viel diskutierte Artikels widmet sich also der zweifelsohne richtigen Erkenntnis: Das, was für die „Alten” noch ein Thema ist, ist für die Jungen längst zur völlig normalen, nicht mehr hinterfragenswerten Selbstverständlichkeit geworden. So weit, so gut.
Was jedoch beim Spiegel zu kurz kommt, sind die Auswirkungen dieser Normalität auf das Employer Branding. Vor allem dann, wenn alle die, denen chatten, twittern, skypen und gruscheln suspekt ist auf jene treffen, die dieses Unverständnis gar nicht verstehen. Genau diese unterschiedlichen Perspektiven greifbar und für das Employer Branding nutzbar zu machen, war Ziel des ersten KK-Newsletters. Anfang April nur in gedruckter Form für die Abonnenten unseres Newsletter. Ab heute auch unter dem Link „Generation Y – eine neue Spezies?!” für alle, die wirklich wissen wollen, auf was es in der Kommunikation mit jungen Bewerbern ankommt.
Lassen Sie Störer zu! Oder: Warum Unternehmen viel mehr Vielfalt brauchen.
Köhler Kommunikation erklärt, warum Diversity für deutsche Unternehmen so wichtig ist.
Bei der kontinuierlichen Recherche nach neuen, für das Employer Branding relevanten Trends ist Köhler Kommunikation auf neue und höchst interessante Publikationen gestoßen, die zeigen, warum das Thema Diversity für deutsche Unternehmen so enorm wichtig ist bzw. wird. Zum besseren Verständnis vorab zwei Fakten:
• Der Anteil der in deutschen Firmen vorangetriebenen Neuproduktideen, die tatsächlich zu einem kommerziellen Erfolg werden, liegen dem renommierten Wirtschaftsmagazin brand eins zufolge nur bei mauen 6 Prozent (brand eins).
• Manager großer deutscher Unternehmen tun sich enorm schwer mit der aktiven Übernahme von Innovationsverantwortung, wie die Studie „Deutschland, ein Land der Innovatoren?” des Innovationsexperten Andreas Frank belegt.
Die beste Methode, diesem Dilemma zu entkommen, fasst Prof. Dr. Peter Kruse, Psychologe mit Schwerpunkt Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und anerkannter Spezialist für das Thema Diversity, mit folgenden Worten zusammen: „Geben Sie Querdenkern eine Chance. Lassen Sie Störer zu! Und erhöhen Sie die Unterschiedlichkeit im System.” Denn nur so werden die richtigen Rahmenbedingungen für mehr Kreativität und somit auch für mehr Innovationen geschaffen.
Wie Professor Kruse zu diesem Schluss kommt, erfahren Sie in diesem gleichwohl spannenden wie unterhaltsamen Video auf Youtube und natürlich im persönlichen Gespräch mit Jan Köhler.
Die Generation X: wie Historiker uns sehen werden.
Die Senioren von Köhler Kommunikation beleuchten ihre eigene Generation.
Nach der Generation Y (heute 15 bis 30 Jahre alt) hat sich das Senior-Team von Köhler Kommunikation für den am 15. Juli erscheinenden Newsletter die eigenen Altersgenossen vorgeknöpft. Mit einem Augenzwinkern und natürlich mit arbeitgeberrelevanten Erkenntnissen über die heute 30- bis 45-Jährigen, die längst im mittleren bis gehobenen Management sitzen und den Innovationsstandort Deutschland maßgeblich mitbestimmen.
Äußerst interessant fanden wir zum Beispiel die „Quarterlife Crisis”, deren Ursache Florian Illies in seinem Buch Generation Golf zwei (erschienen 2003) ironisch als „Kapitulation vor der Fülle der Möglichkeiten” schildert. Einen Überfluss an Optionen also, unter dem die Generation X (zum Zeitpunkt von Florian Illies´Roman gerade 20 bis 25 Jahre alt) offensichtlich gelitten hat. Und das nach 10 Jahren des ungebremsten wirtschaftlichen Aufschwungs, denn von 1991 bis 2001 stieg das BIP rasant von 85,94 auf über 101,35 Indexpunkte. (Quelle: Bundesbank)
Ausgehend von diesem mentalen und wirtschaftlichen Überfluss, in dem die Generation X in den 90ern aufwuchs, haben wir uns die Frage gestellt, wie uns Historiker wohl beschreiben werden – Ende des 21. Jahrhunderts mit knapp 100 Jahren Distanz. Und wir Xer haben uns gefragt, welche Schlüsse die Forscher ziehen würden, wenn ihnen neben Florian Illies und der Berechnung des Bruttoinlandsproduktes durch die Bundesbank auch noch der Innovationsindikator 2009 (Seite 37/38) vom Bundesverband der Deutschen Industrie vorläge.
Nun, vielleicht würden sie die „Quarterlife Crisis” und die Boomphase bis 2001 und das zweifelsohne miserable deutsche Innovationsklima acht Jahre später miteinander in Korrelation setzen. Und sie würden dann in ferner Zukunft zu folgendem, für unsere Generation wenig schmeichelhaften Bild kommen:
„Die Generation X bestand primär aus so genannten Wissensarbeitern. Menschen, die sich permanent weitergebildet haben, um bloß nicht den Job zu verlieren, und denen es an Mut mangelte, neue Wege zu gehen – obwohl diese Menschen eigentlich schon damals hätten wissen können, dass es keine lebenslange Jobgarantie gibt.”
Und womöglich folgen die Ur-Ur-Urenkel der heutigen Generation Y dann auch noch den Thesen der Schweizer Zukunftsforscherin Imke Keicher, die bereits anno 2009 in ihrem Vortrag „Vergessen Sie Employability“ behauptete, die Generation X sei im Vergleich zur Generation Y ein Auslaufmodell.
Warum Frau Keicher damit richtig liegen könnte und welche konkreten Unterschiede es zwischen Gen Y und Gen X gibt, erfahren Sie im nächsten KKNewsletter oder im persönlichen Gespräch mit Jan Köhler. Terminvereinbarung unter +49 (0) 211 - 6 01 80 - 0
Die Millennials – alles kleine Egomanen?!
Köhler Kommunikation veröffentlicht Studie zur Generation Y.
In einer brandaktuellen Kurzstudie zur Generation Y untersucht Köhler Kommunikation erstmals die Vorbehalte der Generation X gegenüber der Generation Y.
Nicht etwa, um den vielen Publikationen noch eine weitere hinzuzufügen, sondern um Irritationen und Missverständnisse in der Kommunikation mit den in den 80er Jahren geborenen Digital Natives zu vermeiden. Denn eines ist klar: die europaweit 51 Millionen Millennials sind anders – daran besteht kein Zweifel.
Das bestätigen auch die vielen Gespräche mit Führungskräften der Generation X, bei denen tatsächlich sehr schnell eine latente Irritation festzustellen ist: Über das selbstbewusste Auftreten von Absolventen, über deren Umgang mit bzw. deren Auftritt im Web, über social networking und „Jugendsünden” im Internet und über ein ungewohntes Anspruchsdenken. Aber auch über Lösungswege, die ohne diese Millennials nicht möglich gewesen wären.
Köhler Kommunikation hat all diese Ungewöhnlichkeiten zusammengefasst, einfach und logisch erklärt und die sich daraus ergebenden Anforderungen an ein erfolgreiches Employer Branding zu 10 markanten Thesen verdichtet. Die Details lesen unsere Kunden im nächsten KK-Newsletter. Oder Sie vereinbaren einfach einen Termin mit Jan Köhler für eine persönlich Präsentation in Ihrem Hause.

